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28.06.2014, 06:43 Uhr | Berliner Abendblatt / Alexander Wolff Übersicht | Druckansicht
Beim Interkulturellen Sportfest entdecken Jugendmannschaften fremde Kulturen
Weißensee bekommt am Wochenende seine eigene Weltmeisterschaft, beim Interkulturellen Sportfest am 5. Juli.


Mehr als 200 Fußballer aus Berliner Vereinen, Jugendliche und Erwachsene treten dann ab 12 Uhr auf der Sportanlage in der Rennbahnstraße im Zeichen der Toleranz und des Miteinanders an. Für dieses Jahr hat sich der Veranstalter, der Verein für Weißensee, etwas Besonderes ausgedacht. Botschaften besuchen. 
 
Im Vorfeld des Turniers wurden verschiedene Botschaften in Berlin besucht. Kinder der F-Jugend unter anderem aus den Vereinen SV Blau Gelb aus Weißensee, SG Blankenburg, SV Schwanebeck, BFC Dynamo und 1. FC Union waren dabei. Sie machten sich etwa in die Botschaften von Mexiko, Chile und Guatemala auf. Hier befragten die Zehn- bis Zwölfjährigen das Botschaftspersonal und die Botschafter selbst nach deren Kulturen und wie es den Kindern in den jeweiligen Ländern geht. Beim Turnier am Samstag in der Rennbahnstraße laufen die Kinder mit dem Ländernamen der jeweils besuchten Botschaft auf. „Die Teilnahme war groß. Mexiko zum Beispiel sponserte einen eigenen Trikot-Satz für die kleinen Fußballer. Wir hatten gar nicht so viele Kinder wie Botschaften auf unsere Anfrage zugesagt haben“, sagt Mitorganisator Andreas Neumicke vom Verein für Weißensee.


Foto
Sportfest, Weissensee, 2014
Berlin Weißensee -


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Lokaler Aktionsplan. Vor zwei Jahren begann der Verein für Weißensee das Sportfest zu organisieren. Es findet im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes Weißensee und Heinersdorf statt und wird aus Mitteln des Bundesprogrammes „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ finanziert. 
 

 


aktualisiert von Andreas Neumicke, 30.06.2014, 10:17 Uhr


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